
Das schönste Wort…ist noch nicht gesagt.
Die Poesie hat in der Türkei schon immer eine spannende Rolle gespielt. Sie hat Gemüter erregt oder beruhigt, immer wieder ein Lebensgefühl transportiert, aber auch geformt. Schon Osmanische Sultane haben Gedichte geschrieben, waren nicht nur Herrscher und Krieger, sondern auch Dichter. An diesem Abend präsentieren wir einige Perlen der modernen türkischen Poesie aus dem unerschöpflichen Reichtum dieser lyrischen Tradition. Mit Hilfe der Lyrik möchten wir die Tür einen Spalt breit öffnen, um gemeinsam mit unserem Publikum dem Leben zu lauschen, von dem die Dichter uns erzählen.
Durch den Abend führt Recai Hallaç, der dem Theater an der Ruhr seit über 20 Jahren engstens verbunden ist. Für die Szene Istanbul ist er als Übersetzer der Texte und der Nachgespräche tätig.
Mit: Recai Hallaç, Steffen Reuber und Musik von Mikail Yakut
In deutscher und türkischer Sprache.
Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Date
Theater an der Ruhr gGmbH
Das Theater an der Ruhr wurde 1980 als alternatives Modell, als ein Ensembletheater neuen Typs gegründet. Es war der Versuch, eine ganz eigene Antwort auf die bis heute andauernde Debatte um die Strukturen in der vom Stadttheater dominierten Theaterlandschaft in Deutschland zu finden.


